Das war die 
Enforce Tac Conference 

Die neue Plattform für den Austausch zwischen der Verteidigungsindustrie, den zahlreichen Zulieferern, der Forschung und der Elektronikbranche - powered by Componeers und NürnbergMesse.
 

Electronics Shaping the Future of Defence

Mit über 220 Teilnehmern aus 16 Ländern konnte die Premiere der Enforce Tac Conference einen großen Erfolg verbuchen. Insgesamt 17 Expertenvorträge zum Einsatz von Elektronik und IT in der Sicherheits- und Verteidigungstechnik boten den Teilnehmern nicht nur eine geballte Menge an Fachinformation, sondern regten zu intensiven Diskussionen mit den Referenten an – in den Vortragsräumen, aber auch in den Pausen im Foyer des NCC Ost.

Neben dem breiten Vortragsangebot, gegliedert in die vier Sessions Strategie, Sensoren, Drohnen und Intelligente Systeme, bildeten die Keynotes und Podiumsdiskussionen weitere Highlights des Konferenzprogramms. So skizzierte Brigadegeneral Dr. Volker Pötzsch vom BMVg den aktuellen Trend zu „Software-Defined Defence“, inklusive der Herausforderungen, die es sehr zeitnah zu bewältigen gilt. Im Anschluss legte Rohde & Schwarz Geschäftsführer Alexander Philipp dar, welche Chancen und neuen Anforderungen die „Zeitenwende 2.0“ für die Industrie mit sich bringt. 

Oberst Dr. Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer gelang es mit seiner Keynote nach der Mittagspause sehr eindrücklich, den Zuhörern die drastischen Veränderungen auf dem Schlachtfeld durch FPV-Drohnen und Electronic Warfare zu verdeutlichen. Danach betonte Prof. Dr. Patrick Glauner, skyrocket.ai, die jetzt schon große und weiter steigende Bedeutung der Künstlichen Intelligenz für die Verteidigung – und argumentierte kompetent gegen das oft negative Image dieser Technologie in Politik und Öffentlichkeit.

Nicht zuletzt boten zwei Panel-Diskussionen zu den Themen „Quantity or Quality – What European Defence Needs Most“ sowie „Industry and Innovation“ den angeregten Austausch von Argumenten – zwischen den Panel-Teilnehmern, aber auch mit den Zuhörern.

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Wer sollte teilnehmen?


Die Zielgruppe der Konferenz sind Entwickler, Projektleiter und Produktstrategen aus Unternehmen, die Verteidigungslösungen anbieten oder Komponenten bzw. Subsysteme für solche Lösungen zuliefern. Außerdem Vertreter von Streitkräften, Behörden und Forschungseinrichtungen, die sich mit aktuellen und zukünftigen Technologien im Verteidigungsbereich beschäftigen.

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